Luthers Apfelbäumchen: Hoffnung

Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute ein Apfelbäumchen pflanzen. Martin Luther

Luthers Apfelbäumchen:
Hoffnung

Der kirchliche Beitrag setzt sich bewusst mit der Zerstörung unserer Natur durch den Menschen auseinander. Dennoch steht am Anfang des Schöpfungsgartens ein Zeichen der Hoffnung:
Ein junger Apfelbaum, gepflanzt in der Zuversicht, dass er in Zukunft auch für nachfolgende Generationen Frucht tragen wird. Christinnen und Christen nehmen wahr, was in unserer Welt geschieht. Sie tun das Ihre, um die Welt zum Guten zu verändern. Dabei vertrauen sie nicht nur auf ihre eigenen Fähigkeiten, sondern glauben an die Unterstützung Gottes.

Wie heißt unser Apfel?

Korbiniansapfel

Unser Apfelbaum stammt aus der Züchtung von Pfarrer Korbinian Aigner (1885-1966). Der „Apfelpfarrer“ züchtete im KZ Dachau neue Apfelsorten. Nur die Sorte KZ3-Apfel, auch genannt Korbiniansapfel, blieb erhalten.

Tisch der Hoffnung

Das Apfelbäumchen ist das Zentrum eines Tisches. Auch das soll ein Zeichen der Hoffnung und Zuversicht sein: Alle Christinnen und Christen sind in der Ökumene zum Tisch Gottes eingeladen und miteinander verbunden.

Ein Ort zur Rast.für Ruhe.für Gedanken.für Dankbarkeit.

Ein Ort zur Rast.für Ruhe.für Gedanken.für Dankbarkeit.

Pflanzen Sie Hoffnung!

Worauf darf ich hoffen? Was bewegt meine Gedanken?

Vor Ort!

Im Schöpfungsgarten auf der Landeskartenschau finden Sie in unserer Telefonzelle ein Tagebuch.
Auf was hoffen Sie? Teilen Sie Ihre Gedanken mit anderen und malen Sie ihren eigenen Hoffnungsbaum hinein.

Trauen Sie sich ruhig!

Virtueller Schöpfungsgarten

Für alle, die ein Zeichen der Hoffnung auf digitalem Wege setzen wollen: Pflanzen Sie ihr digitales Bäumchen.

Einen virtuellen Baum pflanzen